Puh, das Verfahren zur Ehenichtigkeit dauert sooo lange :(

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anonyma
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Puh, das Verfahren zur Ehenichtigkeit dauert sooo lange :(

Beitrag von anonyma » Mittwoch 12. Februar 2014, 16:44

Ich habe im Dez. 12 mein Ehenichtigkeitsverfahren bei der Diözese Hildesheim eingereicht. Im Nov. 13 kam dann die Stellungnahme vom Ehebandverteidiger, aus der zu ersehen war, daß er offenbar gegen den Grund "kein Kinderwunsch" nichts einzuwenden hat. Nun ist es Mitte Februar 14, also schon mehr als 14 Monate, und allmählich bin ich etwas ungeduldig. Ein Anruf bei der Diözese ergab, die Akte sei beim Richter zur Stellungnahme, und es würde noch ca. 2 Monate dauern. Nachdem ich ein bißchen rumnölte, wurde mir gesagt, ich könne in 4 Wochen noch mal nachfragen, falls ich bis dahin nichts höre.....

Bin gerade ein bißchen frustriert.... ich hatte gehofft, das Ganze bis diesen Sommer durchzuhaben, immerhin bin ich dann mit meinem Freund schon 2 Jahre zusammen, und seine Mutter, für die die Sache auch sehr wichtig ist, weil äußerst katholisch, ist dement und immer häufiger verwirrt. Aber die 2. Instanz muß ja noch ..... ööööh :shock: :roll:

Arletta Bolesta
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Re: Puh, das Verfahren zur Ehenichtigkeit dauert sooo lange

Beitrag von Arletta Bolesta » Donnerstag 13. Februar 2014, 10:53

Guten Tag,
CIC reguliert, dass erste Instanz bis zu einem Jahr und die zweite Instanz bis zu sechs Monaten dauern soll (Can. 1453 CIC), jedoch soll man auch Ausdruecke in diesem Canon in Betracht ziehen: es geht um Sorge dafuer. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Prozesse ein paar Jahre dauern koennen. Vor allem geht es jedoch darum, dass z.B. die Richter sich mit Ihrer Sache sehr genau befassen und nicht nur schnell. Sie vorbereiten Ihre Voten, in denen Sie alle Tatsachen in Betracht ziehen muessen, sie sollen sehr gut bearbeitet sein.

Mit besten Gruessen
Arletta Bolesta

Koenigstiger
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Re: Puh, das Verfahren dauert sooo lange

Beitrag von Koenigstiger » Montag 17. Februar 2014, 22:40

:lol: :lol: :lol:

wenn Sie vor einem Zivil- oder Verwaltungsgericht ohne Anwalt klagen, dauert das auch länger als mit....
Was Kollegin Bolesta schreibt stimmt ja- aber CIC regelt eben Verfahren mit Anwalt. Und wenn Sie was schreiben, formulieren Sie das anders, als Kollegin Bolesta oder ich, auch wenn wir hier vorher im Forum kostenlos Tips gegeben haben. Wir haben dafür nämlich 2 Jahre studiert. ;)

Tja, Zeit ist eben Geld :roll:
<ironiemodus aus!>

Nur Mut, wenn der Defensor schon geschrieben hat, sollte es nicht mehr lange dauern. Besonders nicht, wenn es so ist, wie Sie schreiben, dass er nichts vernünftigerweise einwenden kann. Es handelt sich aber wirklich nicht um ein besonders langes Verfahren, das ist eher die normale Zeit. Und Hildesheim hat nicht eben das größte Gericht mit vielen Richtern.... Die Zweite Instanz sollte kürzer sein, wenn Sie Glück haben wird nur per Dekret bestätigt- es sei denn in erster Instanz ist etwas unklar geblieben und die wollen das genau überprüfen. Falls es constat lautet, wird es normalerweise binnen eines halben Jahres bestätigt, wenn die Argumentation von Hildesheim auch nur einigermaßen plausibel ist.
Also können Sie schätzungsweise im Herbst kirchlich heiraten. Und was meinen Sie, was so eine katholische Ehe erst dauert - lebenslang!!!

Gruß, Anne.
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern dass etwas Sinn macht, egal wie es ausgeht. (Vaclav Havel)

anonyma
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Re: Puh, das Verfahren zur Ehenichtigkeit dauert sooo lange

Beitrag von anonyma » Mittwoch 26. Februar 2014, 15:24

Danke für die moralische Unterstützung! Obwohl ich mich ehrlich gesagt nicht auf einen Hochzeitstermin festlegen würde, solange ich das Urteil nicht in der Hand halte. Immerhin ginge es um eine Feier mit überschlägig 150-200 Gästen, die kann man nicht so spontan noch mal umlegen. Wenn schon, denn schon, dann sollte es jedenfalls keine hilfsweise evangelische Trauung sein, falls es mit der 2. Instanz auch länger dauert.

Zu der ersten Instanz wurde mir jedenfalls in Hildesheim gesagt, wenn nichts außergewöhnliches hinzu kommt, z. B. noch psychologische Gutachten oder so, dann könne man mit den avisierten 12 Monaten rechnen. Es hat niemand erwähnt, daß es mit Anwalt schneller gehen würde. Sicherlich sind solche Zeiten auch ok, wenn man das Verfahren gleich mit der Scheidung ins Laufen bringt, also quasi prophylaktisch, denn die Scheidung dauert ja auch ähnich lange, aber 15 Jahre nach der Scheidung, wenn man sich halt zufällig in einen sehr katholischen Menschen verliebt hat? Klar, Geduld ist eine hohe Tugend, aber .....

.... und wenn man dann noch fast täglich den Verfall der dementen ZuSchwiMu miterleben kann, für die diese Hochzeit so wichtig ist, daß sie sogar im Krankenhaus phantasiert hat, wir hätten geheiratet und sie nicht dazu eingeladen .... ich hoffe jedenfalls, daß sie es noch (bewußt) miterleben kann.

Arletta Bolesta
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Re: Puh, das Verfahren zur Ehenichtigkeit dauert sooo lange

Beitrag von Arletta Bolesta » Mittwoch 26. Februar 2014, 15:33

Guten Tag,
vielleicht werde ich das schreiben, was ein bisschen gegen Anwalt ist, aber meiner Meinung nach, Prozessdauer haengt nicht davon ab, ob jemand einen Anwalt hat oder nicht. Ich habe einen Artikel (Polnisch) geschrieben, in dem ich schreibe, dass Dauer mehr von z.B. Parteien oder Zeugen abhaengig ist, z.B.: wenn eine Partei darum bittet, dass Offizialat ihr einen neuen Frist gibt, denn sie ist nicht imstande, jetzt anzukommen, oder ein Schreiben einzulegen, das betrifft auch Zeugen. Solche Beispiele kann man vermehren. Anwalt kann nur Parteien, Zeugen motivieren, dass sie etwas in dieser Zeit machen, die ihnen von Offizialat gegeben worden ist.

Mit freundlichen Gruessen
Arletta Bolesta

Koenigstiger
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Re: Puh, dauert sooo lange :(

Beitrag von Koenigstiger » Mittwoch 26. Februar 2014, 21:06

Liebe Anonyma,

ich werde bestimmt keinem Gericht widersprechen :oops: :oops:
In Deutschland ist es auch gar nicht üblich, Anwälte zu beauftragen. Manche Gerichte hatten noch nie einen Prozess mit Anwalt... also man wird Ihnen schon die Wahrheit gesagt haben. Oder haben Sie danach gefragt, ob es mit oder ohne Anwalt schneller geht??

Das heißt aber nicht, dass ich als Anwalt nicht trotzdem in meine Eheprozessordnung "Dignitas Connubii" samt Kommentar schauen würde und darauf achten, dass a) die Zeugen zügig gehört werden (danke Arletta ;) ), b) die Schriftsätze kurz und prägnant aufeinander folgen und c) die Fristen möglichst kurz gehalten bzw. nicht über das normale hinaus überschritten werden. Und tatsächlich greife ich als Anwalt auch mal zum Telefon und rede von Kollege zu Kollege mit dem Richter, was denn noch fehlt und wie man in komplizierten Fällen sinnvoll vorgeht. Das sind keine Absprachen oder so, aber ich versuche als Anwalt dem Gericht zu-zuarbeiten und nicht gegen die, schließlich habe ich das Gleiche studiert.

Klar, das können Sie alles irgendwo im Netz raussuchen und nachlesen, aber dann sind Sie wieder bei der Frage von "Zeit ist Geld". Oder wie eine Bekannte, die ich (dummerweise kostenlos :roll: ) beraten habe nach der ersten Instanz sagte: Jetzt versteh ich, dass man da Jahre für studieren muss. Bloß die Gerichte sagen einem, dass man das selber machen kann.... Ich hab ihr dann nochmal ein Angebot gemacht für einen Spottpreis in 2. Instanz, aber sie hat lieber selber klagen wollen, bei ihr geht das (mittlerweile in 2. Instanz) seit fast 3 Jahren. Und es wird bei ihr noch in 3. Instanz gehen.

Ich wünsche Ihnen wirklich von Herzen, dass Ihre Schwiegermutter das noch erlebt. Und natürlich dass es "constat" ausgeht und sie nicht noch länger warten müssen...! Meine Internetseite ist leider aus unbekannten Gründen vom Provider offline, aber über persönliche Nachricht bin ich erreichbar, falls Sie Hilfe wünschen. Ich wohne zwar im Erzbistum Paderborn, aber recht nahe zu Hildesheim.

Gruß,
Anne Kunz.
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern dass etwas Sinn macht, egal wie es ausgeht. (Vaclav Havel)

Arletta Bolesta
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Re: Puh, das Verfahren zur Ehenichtigkeit dauert sooo lange

Beitrag von Arletta Bolesta » Donnerstag 27. Februar 2014, 10:18

Guten Morgen,
wenn es um Prozessdauer geht, empfehle ich also meinen Artikel, er ist zwar Polnisch geschrieben, aber das macht heutzutage keine Probleme:
http://www.infor.pl/prawo/rozwody/rozwo ... lnego.html

Ich wiederhole wichtigste Sachen: es geht besonders darum, dass der Eheprozess ganz genau laeuft, und das kostet leider Zeit; ich empfehle, dass z.B. Parteien, als auch Zeugen Offizialat benachrichtigen, wenn sie natuerlich davon wissen, wenn sie nicht imstande sind, ins Offizialat zu kommen, das macht auch Offizialatsarbeit leicht; endlich empfehle ich auch Parteien, damit sie richtige Ursache (Ursachen) vorschlagen, damit diese Ursache von Anfang an sein wird, und nicht erst praktisch am Prozessende - und bei diesem Punktem stimme ich mit Frau Kunz zu.
Mit freundlichen Gruessen
Arletta Bolesta
kirchliche Anwaeltin

anonyma
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Re: Puh, das Verfahren zur Ehenichtigkeit dauert sooo lange

Beitrag von anonyma » Donnerstag 6. März 2014, 13:37

An sich ist bei mir in terminlicher Hinsicht alles optimal gelaufen, keinerlei Fristverlängerungen etc. Mein Ex-Mann hat sich einfach gar nicht gerührt. Die Akteneinsicht konnte ich im Oktober nehmen, Anfang November war dann die Stellungnahme des Ehebandverteidigers da.

Zur Sache mit dem Anwalt kann ich für mich selbst sagen, daß ich eine zwar nicht Juristin bin, aber eine gewisse Vorbildung durch langjährige Tätigkeit im gehobenen Dienst, ua. in der Widerspruchsstelle eines Amtes, daher habe ich mich selbst eingelesen. Natürlich habe ich nicht groß hinterhertelefoniert, wie es wohlmöglich ein Anwalt mit persönlichen Beziehungen täte, und evt. hat die Einvernahme dreier auswärtiger Zeuginnen noch Zeit gekostet. Bei diesen habe ich allerdings sofort beim Offizialat kundgetan, daß sie nicht persönlich kommen können, und das hat meiner Ansicht nach auch sehr zügig geklappt, das war schon bis Juni geschehen. Evt. spielt es eine Rolle, daß die Besetzung des Offizialats zwischenzeitlich gewechselt hat.

Aber letzten Endes war es für meine Begriffe recht unkompliziert, ich wurde gehört, meine Zeuginnen wurden gehört, der Ehebandverteidiger hat einen meiner Gründe als eindeutig angesehen, keine weiteren Rückfragen, keine Gutachten, alle Termine von meiner Seite sehr kurzfristig eingehalten.

Nun ja, sollte halt so sein .... aber sollte evt. anderen eine Warnung sein, sich auf diese Fristen von 12 und 6 Monaten zu verlassen.

anonyma
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Re: Puh, das Verfahren zur Ehenichtigkeit dauert sooo lange

Beitrag von anonyma » Montag 19. Mai 2014, 11:25

Immer noch PUH ....

Mein Urteil ist am 10.4. gesprochen worden, es ist auch positiv ausgefallen, aber sie haben irgendwie extreme Rückstände, und so ist es noch nicht geschrieben. Ich darf auf Ende dieser Woche (23.5.) hoffen .... Somit wäre ich dann bei 1,5 Jahren seit Beginn des Verfahrens für die erste Instanz.

anonyma
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Re: Puh, das Verfahren zur Ehenichtigkeit dauert sooo lange

Beitrag von anonyma » Donnerstag 5. Juni 2014, 22:03

Eeeendlich.....

gestern wurden nun mein Urteil zugestellt. Mit dem telefonisch bereits in Erwartung gestellten positiven Ausgang - also wenigstens das ist prima gelaufen.

Ansonsten an alle, die es interessiert: Vom Verfahrensbeginn bis zur Zustellung des Urteils waren es jetzt bei mir in einem eher unkomplizierten Fall bei der Diözese Hildesheim 18 Monate. Nun sind noch 15 Tage Zeit, das Urteil anzufechten, dann geht es in die zweite Instanz.

Abgesehen von diesem Zeitfaktor fand ich das Verfahren aber sehr angemessen und angenehm, für mich persönlich war es eine Bereicherung.

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Re: Puh, das Verfahren zur Ehenichtigkeit dauert sooo lange

Beitrag von anonyma » Sonntag 27. Juli 2014, 14:02

Seit dem 1.7.2014 sind meine Akten nun in Osnabrück, was mir am 9.7.14 mitgeteilt wurde. Ich habe natürlich die 100 EUR sofort überwiesen und harre nun gespannt der Dinge, die da warten.

anonyma
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Abschluß des Ehenichtigkeitsverfahrens nach ca. 22 Monaten

Beitrag von anonyma » Samstag 6. September 2014, 19:56

:D Ich habe die Bestätigung meines Urteils heute bekommen *freu*

Nachdem die erste Instanz sehr lange gedauert hatte, ist nun die zweite um so schneller beendet, schon nach 2 Monaten. Nun bin ich "los und ledig" und kann entspannt in die Zukunft blicken. Ich bin glücklich, daß mir das Verfahren endlich ein gutes Verhältnis zu meiner Mutter beschert hat, auch das zu meiner Schwester ist intensiver geworden, da in den Einzelgesprächen Dinge besprochen wurden, die lange lange vor sich hingeschmort haben. Wir haben aufgrund der Fragestellungen viele Konfliktpunkte von früher neu überdenken können. Aus der zeitlichen Distanz haben wir nun ein Verständnis füreinander gewonnen, das früher nicht möglich gewesen wäre. Somit war das Ganze in jedem Fall ein Segen, egal, was die Zukunft nun bringen mag.

Danke ans Forum hier für die fachliche und moralische Unterstützung ;)

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Re: Verfahren

Beitrag von Koenigstiger » Sonntag 7. September 2014, 13:18

;)

Glückwunsch!!
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern dass etwas Sinn macht, egal wie es ausgeht. (Vaclav Havel)

Lurcher
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Re: Puh, das Verfahren zur Ehenichtigkeit dauert sooo lange

Beitrag von Lurcher » Montag 5. Januar 2015, 22:45

Glückwunsch! Meins wurde eher begonnen als deins und schmorrt immer noch in der ersten Instanz. Bekommt man eigentlich zwishcendurch mal was mitgeteilt? Beispielsweise was der Ehebandverteidiger schreibt? Akteneinsicht ist auf die Entfernung schwierig.

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Re: Puh, das Verfahren zur Ehenichtigkeit dauert sooo lange

Beitrag von Arletta Bolesta » Dienstag 6. Januar 2015, 13:01

Guten Tag,
wenn Sie im Kontakt mit Zeugen stehen, dann koennten Sie Ihnen mitteilen, dass sie Vernehmung haben werden. Wenn es um Bemerkungen von Ehebandverteidiger geht, dann ist es unterschiedlich, das Praktikum ist so. Es gibt Offizialate, in denen Sie auch diese Bemerkugen waehrend Akteneinsicht kennen, und es gibt noch ein anderes Praktikum, wenn Sie diese Bemerkunden schon danach bekommen. Es gibt auch kein Hindernis, finde ich, wenn Sie Ihr Offizialat anrufen, und wenn Sie nach Ihrer Ehesache fragen.

Mit besten Wuenschen
Arletta Bolesta
kirchliche Anwaeltin

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